Problemstoffe Glutamat und Aspartam
 



Stichwort "Problemstoffe"

 

Glutamat an sich ist das Salz der Glutaminsäure - eine der 20 Aminosäuren. Industriell gewonnenes Glutamat wird heute hauptsächlich als Geschmacksverstärker vielen Speisen beigegeben, um unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein Hungergefühl im Gehirn zu stimulieren und somit den Markt für ein Produkt, d. h. Millionenbeträge zu sichern.

 

Glutamat kann als kleinmolekularer Stoff problemlos die Blut-Hirnschranke überwinden und als "Rauschgift" Mitverursacher von Krankheiten wie Parkinson, ALS, Krampfanfällen, Schlaganfällen und Epilepsie gemacht werden. Glutamat kann die Funktion unseres Stammhirns stören und auch zerstören. Für die Verwendung in Lebensmitteln finden Sie diesen Stoff unter der E-Nummer E 620 bis E 625. Es handelt sich um einen legal zugelassenen Gehirnzerstörer, der in Schweden seit langem verboten ist!

 

Aspartam kennen wir als Zuckeraustauschstoff bei Light- und Diätprodukten. Es besteht aus drei Bestandteilen: Asparaginsäure, einem Glutamat ähnlichen Stoff, aus Phenylalanin, ein Zuviel davon kann zu Schizophrenie führen, und Methanol. Dies ist ein Methylalkohol und spaltet sich im Körper wieder auf und kann MS auslösen.

 

Es ist deshalb sehr wichtig, immer genau die Inhaltsangaben auf den Verpackungen zu lesen; bitte meiden Sie folgende Produkte: NutraSweet, Spoonfull, Equal, DiabetiSweet, Canderel und NatraSweet, außerdem alle sogenannten Lite oder Light-Produkte.



zurück